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<pre>Die Lage für den FC St. Pauli wird immer prekärer. Die jüngste 0:1-Niederlage bei Fortuna Düsseldorf war für die Hamburger bereits das neunte Liga-Spiel in Folge ohne einen Sieg (drei Unentschieden und sechs Niederlagen).  <p> Mit drei Siegen aus den letzten vier Spieltagen reicht nun nämlich schon ein weiterer Dreier zum Klassenerhalt.  <p>  Die Sandhäuser hingegen sind wie gehabt auf jeden Zähler im Kampf gegen den Abstieg angewiesen. <p> Beide Mannschaften haben sich mit richtig starken Leistungen in der Hinrunde im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Sowohl die Heidenheimer als auch die Berliner gehören bereits seit Wochen zu den abwehrstärksten Teams der Liga. <p>  Viel wichtiger als die drei Punkte ist aber das getankte Selbstvertrauen, mit dem die Erzgebirgler nun in die kommenden Wochen gehen können. Die Überzeugung, den Klassenerhalt schaffen zu können, ist mit dem zweiten Rückrundensieg zurückgekehrt. Nun gilt es, auch auswärts endlich einmal wieder einen Sieg einzufahren.  </pre>


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<pre>Bereits die ausgeglichene Quotenlage gibt die Richtung für das Duell am Freitagabend vor.  <p> Fast noch wichtiger waren allerdings die sieben Zähler, die den drei Vergleichen mit den Keller-Konkurrenten Arminia Bielefeld, Karlsruher SC und 1860 München entsprungen sind.  <p>  Von gnadenloser Offensive war bei den als heimstark geltenden Sachsen in der Hinrunde nur selten etwas zu sehen. Die in neun Partien erzielten 12 Heim-Treffer entsprechen allenfalls dem Liga-Schnitt. <p> Die letzte Meisterschafts-Partie im alten Jahr ging bei Paderborn gar mit 2:6 verloren. <p>  Auch unter dem 39-Jährigen hat sich die Ausgangslage für den ehemaligen Bundesligisten kaum gebessert.  </pre> 


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<pre> Unter Beachtung der jüngsten Resultate gehen die Wettfreunde davon aus, dass der anstehende Trip in die Hansestadt deutlich unerfreulicher verläuft.  <p> FC St. Pauli 1,75 1,90 1,90 1,85 1,95 1,86 1,85 1,91 1,90  <p>  Die Auswärtsbilanz hat sich folglich ebenfalls immer weiter verschlechtert. Mit nur drei Siegen rangiert Würzburg nur noch auf dem 1Platz der Auswärtstabelle und nähert sich in sämtlichen Statistiken einer abstiegswürdigen Gesamtbilanz. <p>  Quoten Stand vom 30.10.2018, 15:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit gerade einmal 19 Gegentoren sind die Lauterer die abwehrstärkste Mannschaft der gesamten Liga. Allerdings haben sie bislang auch gerade einmal 16 eigene Tore erzielt – so wenig, wie keiner der Konkurrenten. Auch auf fremden Plätzen gab es in den letzten Monaten nur sehr wenig zu holen.  </pre>


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<pre> Schließlich hatten nicht wenige Experten vor der Saison vorhergesagt, dass sowohl die Dresdner als auch die aktuell etwas schwächelnden Sandhäuser bis zum Schluss gegen den Abstieg kämpfen würden.  <p> Die Düsseldorfer sind weiter mittendrin im Aufstiegsrennen. Nach der Länderspielpause feierten die Rheinländer einen knappen 1:0-Erfolg beim Liga-Schlusslicht FC St. Pauli und wahrten damit den Anschluss an die Aufstiegsränge.   <p> Der größte Eintracht-Trumpf im Vorfeld der Partie gegen Union Berlin ist fraglos die eigene Heimstärke. In den bisherigen 15 Heimspielen musste die Eintracht nur eine Niederlage hinnehmen und rangiert mit aktuell 36 Punkten auf dem dritten Platz der Heimtabelle. <p>  Fraglich nur, ob dies reichen wird, um nun ausgerechnet beim amtierenden Spitzenreiter zu bestehen. Zumal es für den Gastgeber ja auch darum geht, den Platz an der Sonne vor den Verfolgern aus Stuttgart und Hannover zu verteidigen.  <p> Bislang verließen sie in dieser noch jungen Saison nur einmal, beim 1:2 vor heimischer Kulisse gegen Aufsteiger Würzburger Kickers, den Rasen als Verlierer. Gegen Kaiserslautern wollen die Heidenheimer ihre Stärken erneut zum Tragen bringen und möglichst die nächsten Zähler einfahren.  </pre>


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<pre> Alles in allem, so Verteidiger Marcel Correia, war die Niederlage „irgendwo unglücklich. Aber irgendwas fehlt gerade. Diese letzten zwei Prozent, der letzte Funke Entschlossenheit, um den Ball über die Linie zu drücken oder das Gegentor zu verhindern.“  <p> Geworden ist es ein alter Bekannter, Pavel Dotchev. Kaum leitete er die Geschicke der Mannschaft, kam auch schon der erste Sieg. Gegen den nunmehrigen Letzten aus Ingolstadt wurde ein unglaublich wichtiges 1:0 geholt!  <p>  Die Aufgabe gegen Bochum ist schließlich alles andere als leicht. Das musste der SCP bereits in der Hinrunde feststellen. Zuhause kamen die Paderborner nicht über ein 2:2 hinaus. <p>  Meier gilt ohnehin nicht als Trainer, der seine Spieler in den Schlaf wiegt, ganz im Gegenteil. Mit dem Trainerwechsel sei ein Ruck durch die Mannschaft gegangen, vor allem in der Offensive herrscht großer Aufholbedarf. Elf Tore in 17 Spielen sind eindeutig zu wenig.  <p> Es wäre der erste Heimerfolg der SGD über die Arminia in der Liga überhaupt. Vor drei Jahren gab es eine 2:3-Niederlage.  </pre>


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